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Di

01

Mär

2016

Was lange währt... bald gibt es noch mehr Frisches!

 

 

 

Floyd Groener on SoundCloud: ein paar alte Stücke, ein wenig Neues. Doch dafür wird schon im Studio gefeilt: endlich mal ein paar Stücke rund machen... Bald also mehr. Erstmal hier hören...

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Do

02

Apr

2015

Alte Liebe rostet (fast) gar nicht... Ibanez RG425 von '86

Quasi ein Dachbodenfund... Und auch noch auf dem eigenen. Jahrelang lag sie dort nahezu unbeachtet, bin ich diverse Male mit anderen Modellen fremdgegangen, Line6 VariaxTelecaster, Les Paul, Gretsch... Und dann einfach mal wieder das Schätzchen in die Hand genommen. Warum habe ich sie bloß so verschmäht?

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Di

28

Jan

2014

Studio in the box: Studio One...

Weil die Diskussionen über Sequenzer, also die Software mit der man aufnimmt und Songs bearbeitet, meist sofort mit Emotionen und ideologischen Auswüchsen aufgeladen werden, habe ich meinen Wechsel von Reaper auf Studio One erstmal gar nicht groß kundgetan. Weil es im Grunde nicht um besser oder schlechter geht, sondern um das eigene subjektive Empfinden beim Umgang damit. Punkt. Jede Software hat Stärken und Schwächen - und die Summe all dessen ist es. Und eben, was man eigentlich so damit anstellen will. Mir war Reaper irgendwann schlicht zu anstrengend. Also jetzt: Studio One.

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Fr

06

Dez

2013

Yamaha THR10 - Übungsverstärker, Audioschnittstelle, Vielseitigkeitsmeister!

Brotdose? 50er Jahre Röhrenradio? Nope: ein Übungsverstärker. Und was für einer! Das Gehäuse besteht aus Stahlblech und wurde in einem Beigeton lackiert, was dem Teil  mit den ausgefrästen Speaker-Öffnungen gut steht. Konzipiert wurde der THR10 laut Yamaha für die Zeit vor und nach dem Gig - und ist damit überqualifiziert, denn man kann diese kleine Kiste auch bestens für das Recording einsetzen - es bietet einen nahezu perfekten Klang. Sogar unterwegs, denn Batteriebetrieb ist auch gegeben. Und das Ding klingt richtig, richtig gut: satter Sound in Zimmerlautstärke - mit direktem USB-Anschluss.

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Di

14

Mai

2013

My Evolution: Korg Kronos steht nun im Studio

Ein langer Entwicklungsweg für mich einfachen Bassisten... die ersten Schritte mit dem Korg AG-10 1993, einem der ersten eigenständigen Soundmodule von Korg, über Midi getriggert, zum Korg X50, dann ein Korg M50 und schließlich dem M3 (auch wieder nur als Modul und midisiert) nun ein letztes, das evolutionär ausgewachsenste Monster von Korg, dem Korg Kronos X als Klangquelle. Eigentlich habe ich handtechnisch nur die absoluten Basics zu bieten, bin aber von Keyboards und deren Sounds seit je her fasziniert. Ich habe den "Umweg" über Tastatur und VST-Plugin-Synths versucht, bin aber nicht glücklich dabei geworden. Wie schon hier erwähnt, so liebe ich die Unabhängigkeit der Geräte, um mal eben zu improvisieren. Und das geht mit dem Kronos bis zur (fast) amtlichen Produktion. Mit echten Knöppen.

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So

07

Apr

2013

C für... clean, crunch, cool? Yamaha THR10C, noch eine Brotdose für die Gitarre.

Wer die ganz harten Sounds nicht braucht, wird nun noch besser von Yamaha bedient. Nachdem der THR10 das klangliche Rundumpaket bietet - die Mutter aller THRs sozusagen - ist der THR10C der Spezialist für reine und angeraute Klänge. Daneben bleiben Bass, Acoustic und Flat bestehen, was auch den 10C als Allzweckgerät definiert. Wenn ich auch Modebegriffe wie "Vintagesound" und "Boutiquesound" nicht mag: dieser 10C klingt nach perfektem Bluesamp. War ich schon begeistert vom ersten 10er, so ist der 10C quasi für mich maßgeschneidert - weg von der "Alles-in-einem" hin zu ... cooool.

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Mo

18

Feb

2013

Mythen, Mythen... Theorie der digitalen Samplingrates

Durchaus vergleichbar ist die Diskussion um Samplingraten mit der beim Pixelwahn digitaler Kameras: so verspricht die Industrie "mehr ist besser", aber bei beiden zeigt sich: stimmt nicht so richtig. Ob schlicht physikalische Grenzen erreicht werden oder Nebeneffekte das Endergebnis stören - Justin Colletti von "Trust me  I am a scientist" hat eine sehr interessante und fundierte Bestandsaufnahme gemacht. Lesenswert!

 

Hier also mal schauen (auf englisch).


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Do

31

Jan

2013

Yamaha THR 5a - die perfekte Klangdose für die akustische Gitarre

Die THR-Reihe und ihr Nachwuchs - ich habe mir seinerzeit den THR 10 gegönnt und bin nach wie vor überzeugt - er ist mein Gitarren- und Bassverstärker für alle meine Aufnahmen. Ist schon das Basisgerät THR 10 besser als jedes Plugin und variabler in der Anwendung, so schickt Yamaha drei weitere Modelle auf den Markt. Simulationen von "Boutiquesounds" (THR 10C), Hartklang (THR 10X) und pure Akustiksounds (THR 5A). Da mein THR 10 als Modell mit seinen Verstärkern absolut reicht, bietet der THR 5A nun Mikronphonnachbildungen für den Akustikklang - und ergänzt die Klangpalette perfekt.
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Di

29

Jan

2013

Sure SM7B - raus aus der Geheimtippecke, rein ins Studio

In Amerika gang und gäbe, war das Sure SM7B bis jetzt hierzulande weniger bekannt, sicher auch durch den bis vor kurzem relativ hohen Preis. Ach ja, es ist gefühlt auch eher im Radiobereich zu Hause... und dann ist es auch noch ein dynamisches Mikrofon! In Homerecorderkreisen stellt das mehr oder weniger einen Makel dar, gilt doch ein Kondensatormikrofon mit Großmembran als edel und als Tipp schlechthin.

Es gibt aber gute Gründe, sich für ein dynamisches Mikrofon zu entscheiden: weniger Raumanteil, "weichere" Aufnahmen, weniger "Sssssss"ibilanten, grundsätzlich weniger anfällig, preiswerter. Wobei preiswert sich etwas relativiert, da meist gute und kräftige Preamps benötigt werden, sind die Mics doch meist leiser. All dies gilt für das Sure SM7B im besonderen. Aber: Michael Jackson, Bono, die Red Hot Chilli Peppers und Metallica habens auch oft benutzt...Und ich jetzt auch.

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Di

18

Dez

2012

Analoge Nachbrenner - Gefärbte Aufnahmen. Es lebe das Gerät.

Nicht das die digitale Bearbeitung Wünsche offen ließe... Aber genau hier liegt das Problem: es gibt einfach zuviele Möglichkeiten. Wie schräg: da werden haufenweise zusätzlich Programme (Plugins) entwickelt und teilweise richtig teuer verkauft, um analoge Ausrüstung nachzuahmen - den vermeintlich warmen Klang, die obertonreiche Sättigung und Kompression durch Röhrenverstärker und alten Tonbändern...
Die "alten" Wege der Tonaufnahme schmeicheln dem menschlichen Ohr irgendwie mehr und die technisch bedingten Färbungen sind unserem Hörvergnügen zuträglicher. Die geradezu chirugisch präzise Abbildung von Klängen im digitalen Bereich mag im Labor Sinn haben, bei Musik ist aber ganz etwas anderes gewollt: Charakter durch Färbung.

 

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Fr

02

Nov

2012

Gretsch: angesehen, angespielt, verliebt...

Es gibt viele Mythen über Gretsch Gitarren, sie haben eine lange interessante Geschichte, aber eigentlich nicht in dem Bereich Musik, den ich so höre. Eine Größe halt im Country, Blues, 50ths, 60ths, dachte ich...
Bis ich diese für Tim Amstrong (The Rancid) angefertigte fand: ein Punker? Mit einer Semi-Akustik? Einer Gretsch? Weitere "Nachforschungen" zeigen, dass neben den üblichen Gretsch-Musikern (Chet Atkins, Bo Diddley, Elvis, Reverend Horton Heat, Brian Setzer, Eddie Cochran, George Harrison...) über Bono und The Edge, Pete Townshend, Brian Jones, Malcom Young und Billy Duffy auch andere Gretschgitarren einsetzen... Und damit klanglich ganz anders aufspielen können. Grund genug für mich mal reinzuhören...

 

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Fr

08

Jun

2012

Gibson Les Paul Studio

Habe mir eine "echte" Les Paul gegönnt, da diese in Bezug auf das Preis-Leistungsverhältnis (und nach der Lektüre diverser Testberichte) gut dasteht. Da eine originale Gibson zu besitzen gut klingt, ich aber nie diese Preise bezahlen wollte, ist die Studio der feine Kompromiss. Zumal "echte" Klassiker unter den Paulas Preise erzielen, für die ein Normalsterblicher in der Regel ein Auto kauft. Ähnlich bin ich auch schon bei meiner Telecaster JA 90 vorgegangen - es gibt nun mittlerweile diese 600-Euro-Klasse-Gitarren, die als Originale einen erträglichen Preis haben, ein paar Abstriche bei Finish und Produktionsort darstellen, aber gut klingen. Meiner Meinung nach muss eine gute Gitarre nicht viel mehr kosten, vor allem für einen Hobbymusiker.

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Di

03

Apr

2012

Songwriting am Piano... für Nicht-Pianisten. EZ Keys.

Bin eigentlich eher zufällig drüber gestolpert, habe es dann spontan runtergeladen, trotz meiner Warnung an mich zum Thema AKS (Ausrüstungs-Kauf-Syndrom)... Und sowas habe ich wirklich nicht erwartet: ich glaube, dieses Stück Software wird die Art Songs zu schreiben, zu arrangieren und die computerbasierte Musik im Ganzen für viele dramatisch ändern können. Gerade für Musiker wie mich, die mit Keyboards und Pianos immer ihre Schwierigkeiten hatten, aber deshalb nicht darauf verzichten wollen. Es geht um EZ Keys von Toontrack, die ja auch den bekannten EZ Drummer auf dem Markt haben und auch hier das Erstellen von Drumtracks deutlich vereinfacht haben. Aber EZ Keys geht noch weiter - wer will, kann nicht nur unkompliziert midibasierte Pianoläufe bauen, sondern auch tiefer in die Musiktheorie einsteigen und eine Menge lernen...

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Mo

26

Mär

2012

Das Ausrüstungs-Kauf-Syndrom (AKS)

Das AKS (auch G.A.S = Gear-Acquisition-Syndrom) kennt wohl jeder, der sich mit Musikequipement befasst. Im Grunde bezeichnet dies den schleichenden Prozess, in dem sich zunehmend mehr und mehr Produkte des Lieblings - musikalienhändler in den eigenen vier Wänden wiederfinden. Gerade im Homerecorderbereich, welcher ja meist computerzentriert betrieben wird, holt einen das ganz schnell ein: nicht nur der ganze Computerkram mit zig Plugins und Programmen drumherum, da reicht auch nicht ein Audiointerface, es sammelt sich das dritte, vierte oder fünfte an. Auch reicht nicht ein Mikro, es ist gleich eine Handvoll. Über Keyboards, MCUs und weitere Controller, weitere Lieblingsinstrumente (wähle: Bass, Gitarre, Drums, [setze frei ein] etc.) und irgendwelche mehr oder weniger sinnfreien Gadgets ganz zu schweigen.

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Do

01

Mär

2012

Gesangsaufnahme für Faule, oder: Schnauze voll vom Parameter-Dschungel

Der Fluch der Möglichkeiten. Nicht nur, dass Gesangsaufnahmen von allem möglichen beeinflusst werden (Raumakustik, Mikrophon, Preamp, Abstand und Winkel zum Mikro, eigene Verfassung etc.), NEIN, wenn es dann aufgenommen ist, dann bleibt auch noch die Qual der Wahl möglicher Einflussnahmen durch Effekte usw. Alles, was den spontanen Spaß und die Begeisterung an der eigenen Sache absolut tiefgefrieren kann. Ich hasse das eigentlich: ist der Kompressor (setze ein: EQ, Hall, Delay, De-Esser, Delay, Chorus...) wirklich gut dafür oder muss noch was neues ausprobiert werden? Stimmt die Einstellung, der Parameter X, Y, Z² ? Ich verstehe nach wie vor die meisten nicht und arbeite schlicht nach Gehör. Was häufig dann in stundenlanges Gefummel mit der Maus endet. Jetzt habe ich das TC-Helicon VoiceTone Correct vor dem Mixer - eigentlich für Live gedacht, habe ich es im Heimstudio...

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Fr

27

Jan

2012

EV Blue Cardinal - Gesangswandler der besonderen Art...

Gesangsaufnahmen sind eben nicht nur ein technisches Thema. Wie alles andere auch... Es gibt unendliche viele Diskussionen im Netz zu "wie nehme ich Gesang richtig auf", Tipps, Tricks, ganze Büchereien. Im Grunde ist das Ziel recht einfach: es soll gut klingen, nicht übersteuern und "P" und "S" sollen nicht knallen oder zischen. Beim "gut klingen" geht es dann los: denn was ist "gut"? Dachte ich, ein Großmembranmikro wie das T-Bone SC1100 passt preislich in mein kleines Homestudio, so stimmte dies auch für den Anfang, bzw. für die ersten Usecases... Aber irgendwie klang es mit der Zeit unausgewogen. Also mal nach einem anderen Schallwandler geschaut...

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Do

17

Nov

2011

Fishman Powerbridge in der Telecaster - mehr "Twang" im Klang, hahah...

Habe der Fender JA 90 nun noch eine Fishman Powerbridge verpasst: für den "shiny twang". In der Powerbridge werkeln Piezoabnehmer, es lässt sich der klare Klang einer Akustikgitarre dazumischen... Und des besseren Handling wegen hat die Fender nun einen Stereoausgang. Heißt die Seymour Duncans arbeiten wie gehabt und werden über den einen Kanal ausgegeben, der Fishman gibt sein Signal über den anderen Kanal ab. Mischung und Klangeinstellungen werden am Mixer/ Verstärker vorgnommen.

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Do

15

Sep

2011

Musik aus der Hand - Android App Chordbot

Das Angebot an wirklich "musikalischen" Apps für Android ist doch recht überschaubar - gerade auch wenn es um einen unproblematischen Austausch von Skizzen angeht: kann ich noch das eine oder andere Gedaddel auf dem Handy zusammenbasteln, wie kriege ich es dann in die DAW? So, dass ich es auch weiterverarbeiten kann? Bis dato hatte mich noch keine App überzeugt. Das hat sich mit Chordbot geändert. Als musikalischer Skizzenblock absolut überzeugend. Übrigens auch für das iPhone.

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Di

12

Jul

2011

Mixen mit der Maus? Auch genervt? DAW Controller Qcon Icon

Motorengetriebener DAW Controller für "zu Hause"... da kommt nicht viel zurück, ruft man mal in den Anbieter-Wald. Entweder viel zu teuer (Mackie Control...) oder aber preiswert und deutlich eingeschränkt (Behringer  BCF) - vor allem aber häufig halbherzig, da kostenoptimiert. Es ist sicher auch ein guter Ansatz, nur einen Fader mit Bedienelementen drumherum anzubieten - aber: das hilft doch nicht wirklich... Im preislichen Mittelfeld taucht nun ein Anbieter mit einem Trumm von Controller auf: Icon Qcon. Mir gefällt er.

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Do

05

Mai

2011

Der Bass: Ibanez SR505, schönes Grummeln...

Es hat mich dann doch wieder gejuckt... nachdem ich ja häufig fertige Samples für den Bass nehme und mit der NI Maschine einspiele, für den Fretlesssound meinen "Hilfsbass"  von Harley Benton verwende, rief etwas in mir nach "mehr"... Da mir die Soundgear-Reihe von Ibanez nicht wirklich fremd ist (war vor einigen Dekaden mein erster Bass...), habe ich nun den 5-Saiter in den Fingern... Nach wie vor bespielbar
wie nix und im bezahlbaren Rahmen.

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Mo

21

Mär

2011

MOTU Microbook - klein, fein.

Wenn auch mein ZOOM R24 als Interface gut funktioniert, es braucht dann doch häufig zuviel Platz. Um es also größentechnisch auf die "Spitze" zu treiben, steht jetzt meist das MOTU Microbook neben dem Keyboard - äusserst kompakt, mit 4 Eingängen (2 Line, Mic und Gitarre) aber - entgegen meiner eigentlichen Einstellung - ohne Knöppe.

Äusserlich reduziert, bietet das Teil einen hervorragenden Klang. Und hat neben fast latenzfreien Treibern hilfreiche (Software-)Beigaben. ZBs. einen onboard DSP, der latenzfrei EQ und Kompressor bietet.

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Mo

26

Jul

2010

Der Raumsimulator

Bedroom Recording auf kleinsten Raum - aber Klang wie die Großen? Für kleines Geld habe ich einen großen Raum für mich gefunden: Isone Pro von http://www.jeroenbreebaart.com/, 20 Euronen gerade mal. Ein Raumsimulator. Für Kophörerhörer. Und obwohl ich mich mit VSTs schwer tue, das ist gar nicht schlecht...

 

 

 

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Di

15

Jun

2010

ZOOM R24 - einfach nur ein halber R16 mehr?

Ich gebe es ja zu, ich liebe Gadgets. Auch gerne, wenn sie einfach "nur" neu sind. Aber mittlerweile vernünftiger, wenn es ums"haben wollen" geht. Habe mir im Frühjahr das ZOOM R16 zugelegt und bin nach wie vor absolut begeistert, was die Möglichkeiten angeht. Ein sinnvolles Gadget: als Audiointerface, gleichzeitig als Controller und als Multitracker, wenn es ums entspannte Basteln geht. Auch gerne mal "im Grünen", mit Gitarre oder Bass.

 Nun kommt der R24.

 

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...ein paar Songs

Floyd Groener

Vor einigen Jahren nach langer Pause - genauer: seit analogen 4-Spur-Zeiten - zwischen Bits und Bytes wieder aufgewacht.

>>>

Bedroom Recording

Wenig Platz fürs Hobby, aber es ist irgendwie auch Zielsetzung.

>>>

Current Gear

 

Kemper Profiler

Tech 21 VT Bass Rack

Yamaha THR10 

Yamaha THR5A

 

Presonus RM 16ai

Presonus CS18ai

Presonus Studio One

 

Korg Kronos

Ibanez RG425

Fender TC JA-90 

Ibanez SR405 Bass

ESH Various Fretless

Gretsch Tim Amstrong Sign.

Line6 Variax 

 

 

  Mehr Details >>>

 


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